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Interreligiöses Haus der Stille und des Gebets Heidelberg e.V

In der Unruhe der Zeit Frieden suchen

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Aktuelles

Unsere nächsten Veranstaltungen


Montag, 23.März 2026, 19.30 Uhr – Veranstaltung im Rahmen der Wochen gegen Rassismus

„Menschenwürde fällt nicht vom Himmel“ (E. Bloch)

Religiöse Beiträge zur Achtung menschlicher Würde

Rassismus blüht, wo die Würde des Menschen verkommt oder bewusst verachtet wird.

Haben die Religionen dagegen Positives zu setzten? Wenn ja: wie sind ihre Glaubenssätze Anderen, auch Nicht-Religiösen, vermittelbar?

Ein Gesprächsabend mit Voten u.a. aus muslimischer, buddhistischer, jüdischer und christlicher Sicht sowie einem Beitrag von Walter Haas zum Thema „Der Mensch wird am Du zum Ich“.Menschsein aus der Sicht des jüdischen Religionsphilosophen Martin Buber.

Gebet für den Frieden am 8.April 2025

Folgender Text war Inspiration für unsere Zeit der Stille:

„Fast ein Gebet“ von Mascha Kaléko (Auszug)

Was sie auch nahmen, dieses eine blieb.

Laß uns dies auch in grauen Stunden wissen:

Herr, gib du allen, die das Schwert vertrieb

Ein Dach, ein Brot, ein Kind und ein eigen Kissen“

Rückblick auf unsere Veranstatung im Februar 2025: Ist Frieden zwischen Judentum und Islam möglich?

Der Dialog zwischen Angehörigen der jüdischen und der islamischen Religion ist heute durch die Spannungen im Nahen Osten fast zum Erliegen gekommen. Umso erfreuter waren wir, dass Fahimah Ulfat,. Professorin für Islamische Religionspädagogik und Rabbiner Asher Mattern, Dozent für jüdische Theologie, zu uns nach Heidelberg kamen. Beide leiten gemeinsam die Jüdisch-Islamische Forschungsstelle (JIF) am Institut für Ökumenische und Interreligiöse Forschung sowie am Institut für islamisch-religionspädagogischen Forschung der Universität Tübingen. Der folgende Bericht der „Rhein-Neckar-Zeitung“ gibt einen Eindruck von der Veranstaltung:

http://www.haus-der-stille-hd.de/wp-content/uploads/2025/03/RNZ_mitKippa_undKopftuch_4_2_25-1.pdf

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Viele Teilnehmenden unserer Veranstaltung im November 2024 zum Thema „Interreligiöse Existenz. Spirituelle Erfahrung und Identität im interreligiösen Dialog“ waren von dem Vortrag und dem Referenten sehr beeindruckt. Es ging dabei um die Frage, was geschieht, wenn zwei Religionen in einem Menschen zusammenkommen? Diese Frage wurde am Beispiel des Benediktiners und christlichen Sannyasis Henri Le Saux/Swami Abhishiktananda (1910-1973) erläutert. Dr. Hackbarth-Johnson hat uns freundlicherweise sein Referat zur Verfügung gestellt, das in unserem Archiv noch einmal nachgelesen werden kann – auch von denen, die nicht teilnehmen konnten.

Siehe www.haus-der-stille-hd.de/archiv

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